White Hat SEO

  30. August 2018

White Hat SEO beschreibt ein Vielzahl erlaubter SEO-Techniken, bei denen die Richtlinien der Suchmaschinen-Betreiber eingehalten werden.

Die populärste Suchmaschine weltweit ist die Google Suche. Google stellt in seinen Richtlinien für Webmaster (siehe hier) Anforderungen, die befolgt werden müssen, um in den organischen Suchergebnissen gute Keyword-Rankings aufzubauen. Diese Richtlinien werden in vier Bereiche gegliedert:

  • Allgemeine Richtlinien
  • Inhaltsrichtlinien
  • Qualitätsrichtlinien
  • Richtlinien für AMP-Seiten

In diesen Richtlinien werden auch unerlaubte Verfahren genannt, die zu einer endgültigen Entfernung einer Website aus dem Google-Index führen. Doch nicht nur eigene Verletzungen der Richtlinien können zu ungewünschten Folgen führen, sondern auch Spam-Maßnahmen Dritter, sogenannter Black Hat SEO-Methoden. Deshalb sollte jeder Webmaster diese Richtlinien kennen und befolgen. Alle SEO-Maßnahmen innerhalb des gesetzten Rahmens können als White Hat SEO bezeichnet werden. Die wichtigsten Qualitätsanforderungen für White Hat SEO:

  • Nutzer dürfen nicht getäuscht werden.
  • Inhalte werden für Nutzer erstellt, nicht für Suchmaschinen.
  • Die Verwendung überflüssiger Keywords oder der übermäßige Gebrauch sollte vermieden werden.
  • Es dürfen keine Tricks für bessere Suchmaschinen-Rankings angewendet werden.
  • Webseiten sollten so gestaltet werden, dass sie einzigartig sind, sich vom Wettbewerb abheben und Mehrwerte für Nutzer bieten.
  • Automatisch generierte Inhalte sollten vermieden werden.
  • Die Teilnahme an Linktauschprogrammen ist von Google unerwünscht.
  • Die Teilnahme an Affiliate-Programmen ohne ausreichenden Mehrwert ist von Google nicht gewünscht.
  • Sämtliche Black Hat SEO-Methoden sollten vermieden werden, wie Cloaking, verborgener Text/verborgene Links, schädlichen Funktionen.
  • Die Bereitstellung kopierter Inhalte oder Brückenseiten sollte vermieden werden.
  • Automatische Anfragen an Google sollten unterlassen werden.
SEO Glossar